Ringen ist "In"
weil es Spaß macht und weil beim Ringen die fünf motorischen Eigenschaften (Flexibilität, Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer) wie sonst bei kaum einer anderen Sportart in einem ausgewogenen Maß geschult und angewendet werden.
Neben Ball-und Gemeinschaftsspielen werden nicht nur Ringertechniken erlernt, sondern auch durch sportartübergreifende Übungen erst einmal die Bewegungsgrundlagen gefördert. Erst danach wird in einem langem Lernprozess Schritt für Schritt ein gewisses Griffrepertoire angelegt.
Technikübungen, Griffschule und Bewegungsabläufe sind die Vorraussetzung für den eigentlichen Ringkampf, der keineswegs verletzungsträchtiger ist als irgendeine andere Sportart, wie vielfach noch angenommen wird. Es ist Zeit, diese Vorurteile abzubauen! Da Beim KSC Niedernberg ihre Kinder unter fachlicher Anleitung den Ringkampfsport erlernen und Ringen einem strengen Reglement unterliegt, kommen Rohheiten beim Ringen nicht vor.
Besonders Kinder im Vor- und Grundschulalter sollten ohne Berücksichtigung der Geschlechter mit der Motorik des Raufens/Ringens konfrontiert werden. Kaum eine andere Bewegungsaufgabe wirkt so motivierend, mitreißend, erzieherisch und steht einzigartig in seiner Wechselwirkung auf Körper und Geist.
Durch die Teilnahme an Jugendturnieren können sich die Kinder mit Gleichaltrigen sportlich fair messen und sich selbst und ihren Eltern zeigen, was sie im Training gelernt haben. Als Belohnung für jeden Einzelnen winkt dann eine Medaille oder sogar ein Pokal. Aber auch wenn\'s einmal nicht so gut gelaufen ist, hat nur derjenige verloren, der nach einer Niederlage nicht wieder aufsteht!
Ihre Kinder werden beim KSC vom Anfänger bei den Erstlingen bis zum Fortgeschrittenem bei den Schülern und Junioren von fachlichen Trainern ausgebildet. Da beim KSC die Jugendarbeit an erster Stelle steht.
Aber nicht nur Training und Turnierteilnahme gehören zum Ringkampfsport beim KSC, auch ein jährliches Zeltlager mit Nachtwanderung und Spielen wird immer mit großer Begeisterung seitens der Kinder und Eltern angenommen. Auch Schwimmbadbesuche fördern die zwischenmenschlichen Beziehungen und haben einen festen Stellenwert im Trainingsplan.
Während also bei den Erstlingen überwiegend spielerisches Training auf dem Programm steht, wird bei den Schülern neben Spielen schon mehr Wert gelegt auf Technik, Kraft und Kondition. Im Jugendbereich sind diese dann unentbehrlich, um auch Erfolge erzielen zu können.
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